Frohe Weihnachten 2014
Die Freiwillige Feuerwehr Dobersberg wünscht allen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
und bitte auf den Brandschutz achten
Video Nr. 1 ©LFK OÖ // Video Nr. 2 ©Stadt Graz
Verhalten gegenüber Einsatzfahrzeugen
Verhalten gegenüber Einsatzfahrzeugen
Definition eines Einsatzfahrzeuges
Per Definition ist ein Einsatzfahrzeug "nur dann ein Einsatzfahrzeug im Sinne der Straßenverkehrsordnung (StVO) und des Kraftfahrgesetzes (KFG), wenn und solange es Blaulicht und/oder Folgetonhorn führt und verwendet" (§ 2 Abs. 1 Z 25 StVO).
Auch die Verwendung ist im § 26 Abs. 1 StVO klar geregelt: Blaulicht und Folgetonhorn dürfen nur bei Gefahr im Verzug, zum Beispiel bei Fahrten zum und vom Ort des dringenden Einsatzes verwendet werden. Blaulicht darf aus Gründen der Verkehrssicherheit auch am Ort der Hilfeleistung, des sonstigen Einsatzes oder bei einer behördlichen Hilfeleistung verwendet werden.
Verhalten bei Näherung eines Einsatzfahrzeuges
- Bleiben Sie ruhig und führen Sie keine abrupten Fahrmanöver durch.
- Machen Sie nach Möglichkeit dem Fahrzeug sofort Platz, in dem Sie an die rechte Fahrbahnseite fahren, signalisieren Sie dies auch durch den Blinker.
- Ist ein Überholen nicht möglich, fahren Sie mit angemessener Geschwindigkeit vor dem Einsatzfahrzeug bis zur nächsten Ausweichmöglichkeit her.
- Setzt ein Einsatzfahrzeug zum Überholen an, betätigen Sie den Blinker und verringern Sie ihre Fahrgeschwindigkeit.
- Ist auf einer Autobahn bzw. Schnellstraße zwei oder mehr spurige so ist eine Rettungsgasse zu bilden.
Parkplatz
Auch schon in Vorfeld kann den Einsatzorganisationen durch etwas Rücksicht bei der Parkplatzwahl erheblich geholfen werden:
- Parken Sie immer so, dass auch größere Einsatzfahrzeuge vorbeikommen.
- Ausreichender Abstand sollte auch beim Parken an Einmündungen und Kreuzungen gehalten werden.
- Parken Sie niemals vor gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten und auf markierten Feuerwehrstellflächen.
- Achten Sie auch darauf, dass Sie keine Hydranten verparken
Denken sie daran, auch sie könnten einmal Hilfe benötigen
Feuerlöscher
Feuerlöscher
Etwa die Hälfte aller gemeldeten Brandfälle werden noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Privatpersonen gelöscht. Kenntnisse in der Ersten Löschhilfe und der richtige Einsatz von Kleinlöschgeräten können in vielen Fällen das Entstehen von Großbränden verhindern.
Anwendung von Feuerlöscher
Brandklassen der Feuerlöscher
Sirenensignale
Sirenensignale
Jeden ersten Samstag im Oktober findet jährlich der bundesweite Zivilschutz-Probealarm statt. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt werden.
Der jährliche Zivilschutzprobealarm gilt der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der die mehr als 8.170 Sirenen getestet werden.
Notruf
Notruf
Die wichtigsten Notrufnummern auf einem Blick:
Feuerwehr 122
Polizei 133
Rettung 144
EUROnotruf 112
Notrufe sind kostenlos - sowohl aus der Telefonzelle als auch vom Handy aus. Sie brauchen in Telefonzellen keine Münzen, sondern nur den Hörer abzuheben und zu wählen. Bei Handys - auch ohne eingelegter SIM-Karte - funktioniert der Notruf ebenfalls.
Wichtig beim Absenden eines Notrufs sind die fünf W's. Um Ihnen die richtige Hilfe schicken zu können, muss der Diensthabende in der Leitstelle wichtige Informationen von Ihnen erhalten.
Was ist passiert?
Beschreiben Sie das Ereignis so kurz wie möglich aber so genau wie nötig: z.B.: Feuer, bewusstlose Person, Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen, Gefahrgutunfall.
Wo ist es passiert?
Geben Sie den Ort, an dem die Hilfe benötigt wird, so genau wie möglich an. (Straße, Hausnummer, Ortsteil, ...).
Je genauer die Ortsangabe ist, desto schneller finden die Rettungskräfte den Einsatzort.
Wieviele verletzte Personen?
Beschreiben Sie genau wie viele Verletzte zu versorgen sind und welche Art der Verletzungen vorliegen. Sind Personen eingeklemmt?
Wer meldet das Ereignis?
Nennen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für eventuelle Rückfragen. Bleiben Sie - wenn möglich - in Reichweite des Telefons.
Warten auf Rückfragen?
Beenden Sie Ihren Anruf erst, wenn der Diensthabende der Leitstelle keine weiteren Fragen hat. Ungenaue oder vergessene Angaben können zu erheblichen Zeitverzögerungen der Erstversorgung führen.
Rauchmelder
Rauchmelder
80% der Brandopfer sterben nicht an den Flammen sondern an einer Rauchgasvergiftung. Im Schlaf kann der Geruch nicht wahrgenommen werden. Somit reichen schon wenige Atemzüge im hochgiftigen Brandrauch für eine Bewusstlosigkeit und den sicheren Tod.
Rauchwarnmelder retten Leben. Um nur wenige Euro können diese akustischen Warneinrichtungen im Schlaf- oder Wohnbereich in nur wenigen Handgriffen installiert werden. Sollte ein Brand ausbrechen, beginnen die Rauchwarnmelder zu piepsen und alarmieren so die Bewohner und Nachbarn.
Bürgerservice
Bürgerservice
Hier sind einige Infos für sie zusammengefasst.
Richtiges Anwenden von Feuerlöscher
Richtiges Absetzten eines Notrufes
Deuten der Sirenensignale
Wichtigkeit eines Rauchmelder
Was tun wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert
Wie schauen die Abläufe bei der Feuerwehr/beim Einsatz (Videos) aus
Videos
Videos
Hier sind vom Webmaster ausgesuchte Videos. Diese Videos soll nähere Infos über die Feuerwehr bringen, bzw. Abläufe in der Feuerwehr zeigen. Die Infos zu den Videos gibt es unter den Videostreams.
Ein allgemeines Video aus Deutschland welches zeigt wie schnell man aus einer Lebenssituation gerissen wird, um dem Nächsten zu helfen.
2. Imagevideo des Ö. Bundesfeuerwehrverbandes
Ein sehr gutgemachtes Video des Bundesfeuerwehrverbandes. Dabei mit Fakten und Statistiken der Österreichischen Feuerwehren
Wie sich Situationen verschlechtern wenn immer weniger Leute sich bei der Feuerwehr ehrenamtlich betätigen.
4. Imagefilm Freiwillige Feuerwehr Oldenburg in Holstein (D)
Zeigt den Alarmierungsablauf bei der Feuerwehr: Von Erkennen eines Brandes bis hin zur Ausfahrt der FF.